Hillerheide schafft Klassenerhalt

WALTROP Der FC/JS Hillerheide spielt auch in der Saison 2017/18 in der Bezirksliga. Mit 4:0 (1:0) siegte die Mannschaft von Trainer Roman Malasewski bei Teutonia SuS Waltrop und holte die letzten nötigen Zähler zur Rettung.

Yannik Außem (45.+2) brachte den FC/JS kurz vor dem Pausenpfiff in Führung. Erneut Außem (60.) und der stark aufspielende Serhat Can erhöhten auf 3:0 (72.). In Überzahl - Waltrops Sven Beckmann sah nach einer Unsportlichkeit Gelb-Rot (74.) - markierte A-Junior Max Wilk (85.) den 4:0-Endstand.

Auch bei einer Niederlage hätte sich der FC/JS gerettet: Der ärgste Konkurrent, die DJK Spvgg. Herten, unterlag mit 1:4 beim TuS Eichlinghofen. Ebenfalls in die Kreisliga A muss RW Barop nach dem 2:7 bei BW Westfalia Langenbochum.

Die SF Stuckenbusch waren an diesem Spieltag spielfrei.

(RZ, 14.05.2017)

 

 

 

Rabih Such statt Michael Planhof

RECKLINGHAUSEN Manchmal kommt es anders, als gedacht. Eigentlich sollten Michael Planhof und Markus Matschassek im Sommer das Traineramt beim derzeit abstiegsbedrohten Bezirksligisten FC/JS Hillerheide übernehmen. Sie stellten das Amt aber wieder zur Verfügung.
Stattdessen werden Rabih Such und  Patrick  Krull, die  derzeit die  Kreisliga-B-Zweitvertretung  trainieren,  in der Saison 2017/18 die  Regie an der  Seitenlinie  führen. Und  dort einen Großteil ihrer aktuellen Elf betreuen.
Markus Droste, Abteilungsleiter der Fußball-Senioren beim FC/JS Hillerheide,  erklärt, wie es zu diesem Trainerwechsel   kam. „Das Problem ist, dass einige Spieler, die uns fest zugesagt haben, wieder abgesprungen sind.“  Statt mit einem 15-Mann-Kader  stand der aktuelle Tabellen.13.  plötzlich nur noch mit zehn Spielern da.  
Daher beschlossen die  Hillerheider, Verantwortlichen,  Spieler aus der Kreisliga-B-Zweitvertretung in die erste Mannschaft hochzuziehen. „Wir hätten das Team auseinanderreißen müssen“, so Droste.  Aus Respekt gegenüber Rabih Such und Patrick Krull  stellte Michael Planhof daher sein Amt zur Verfügung. „Das ist ihm hoch anzurechnen.“ (RZ, 24.04.2017)